„Terminator – Die Erlösung“ – ab dem 04. Juni 2009

31. Mai 2009 at 4:51 pm (Filmkritiken) (, , , , )

Plakat - terminator 4

 

Die Apokalypse ist passiert. Skynet hat 2004 die Welt in einem nuklearen Krieg zerstört. Wir befinden uns im Jahre 2018. Der letzte ultimative Kampf der Menschen gegen die Maschine hat begonnen. John Connors (Christian Bale) wird, wie in der Prophezeiung angekündigt, der Anführer des Widerstandes.

Er begegnet dem geheimnisvollen Marcus Wright (Sam Worthington). Er hat drei Morde begangen und wurde zum Tode verurteilt. Im Todestrakt überredet Dr. Serena Kogen (Helena Bonham Carter) ihn, seinen Körper der Forschung zur Verfügung zu stellen.
Das Einzige, an das dieser sich erinnern kann, ist, dass er zum Tode verurteilt wurde – danach fehlt Marcus jegliche Erinnerung,
bis er in dieser fremden, lebensfeindlichen Welt aufwachte.

Ist Marcus aus der Zukunft gesandt worden, um den Widerstand zu infiltrieren? Oder ist er aus der Vergangenheit gerettet worden? Connor muss sich entscheiden, ob er dem geheimnisvollen Fremden vertrauen kann. In der Zwischenzeit entwickelt Skynet neue Strategien und bereitet den finalen Vernichtungsschlag vor. Zusammen mit Marcus muss sich John Connor im direkten Kampf gegen Skynet stellen – und dabei decken sie jenes schreckliche Geheimnis auf, das hinter dem möglichen Ende der gesamten Menschheit steht…

Es wimmelt nur so von technischem Equipment. Alle möglichen Varianten von Terminatoren bevölkern die Leinwand. Skynet bietet sein ganzes Arsenal an Maschinen auf, um die Menschheit auszurotten. T- 600, der Vorgänger T-800. Dazu die Hunter Killer, die ein bisschen aussehen als seien sie bei Starwars übriggeblieben. Und nicht zu vergessen der Harvester. Eine Maschine die Menschen einsammelt und ins Hauptquartier von Skynet bringt.

Als kleiner Gag erscheint ein Terminator mit den Gesichtszügen von Arnie im Showdown. Insgesamt ein technisch aufwendiger, aber brillant digital umgesetzter Kriegsfilm. Und bei soviel Maschinen stellt man sich die Frage, wozu braucht man noch Schauspieler? Wie heißt es so schön zum Schluss. Wir haben die Schlacht gewonnen, aber der Krieg ist noch nicht beendet. Soll heißen, T 5 kommt bestimmt.

115 Minuten – eine ohrenbetäubende Apokalypse.2003 war es noch der Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der im „Terminator 3“ zu sehen war. Jetzt nach Langem hin und her kommt die Fortsetzung in die Kinos. Allerdings ohne Arni. Und damit fehlt so ein bisschen der ironische Humor in dieser Geschichte. Regisseur McG („3 Engel für Charlie“) hat mit viel Aufwand und neuen Ideen ein ganz anderen Film geschaffen.


Ab 04. Juni 2009 im KINO.

A.G. Wells für www.diefilmecke.de

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